Frauen in Männerdomänen - Brauchen wir eine Quote?

(c) Julia Reschucha
Diana Custodis, Dr. Wolfram Kiwit, Monika Schulz-Strelow, Gabriele Kroll, Kate Kinninmont

Frauen nehmen heute in Deutschland mit fast 43 Prozent fast gleichberechtigt am Arbeitsmarkt teil, sie sind gut ausgebildet und stellen knapp 50 Prozent der Hochschulabsolvent_innen. Dennoch lag Ende 2014 der Frauenanteil in den Vorständen der 100 größten Unternehmen bei nur rund vier Prozent.

Am 6. März hat der Bundestag mit dem Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe eine Quote von 30 Prozent für Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst beschlossen.

Welche Auswirkungen wird dieses Gesetz haben, um das so lange gestritten wurde? Und wird es sich positiv auf andere Bereiche auswirken? Auch im Filmbereich ist in jüngster Zeit viel Bewegung in die Frage der Gleichstellung von Frauen gekommen.

Die RWE Vertrieb AG – Sponsor des RWE Filmpreises beim IFFF Dortmund | Köln – veranstaltet gemeinsam mit dem Internationalen Frauenfilmfestival eine Podiumsdiskussion, bei der Erfahrungen und Forderungen aus dem Filmbereich und der Wirtschaft diskutiert werden.

Keynote zum Download>>
Kate Kinninmont Vorsitzende Women in Film and Television, UK

Panel: 
Diana Custodis RWE VSE, Finanzvorstand in der VSE Holding a.s.
Kate Kinninmont Vorsitzende Women in Film and Television, UK 
Dr. Wolfram Kiwit Chefredakteur der Ruhr Nachrichten
Gabriele Kroll Bereichsleiterin Personal bei der Sparkasse Dortmund

Moderation:
Monika Schulz-Strelow Präsidentin von Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) e.V. 


Do 16.4., 15 - 17.30 Uhr, Kino im U
Eintritt frei; um Anmeldung wird gebeten unter: christina.brecl@rwe.com

Das vollständige Programm des Festivals finden Sie hier zum Download