Women making film is a radical act

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Großen Zulauf fand die Veranstaltung „Get NetWorked Up“ über Frauen in der Filmbranche und ihre Netzwerke bei der Berlinale 2015.

3 von 23 Filmen, 13%, waren im diesjährigen Berlinale-Wettbewerb von Regisseurinnen. Dass das erschreckend wenig ist, betonte nicht nur Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in seiner Eröffnungsrede am 12. Februar 2015 bei der Veranstaltung „Get NetWorked Up“. Rund 200 Filmemacher_innen, Produzent_innen und Netzwerker_innen waren zu dem Event gekommen, organisiert vom Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln und dem Athena Film Festival New York. 

Zu den Teilnehmer_innen gehörten unter anderem 
Esther Gronenborn (Pro Quote Regie), Tamara Dawit (Film Fatales), Kate Brown (EWA - European Women´s Audiovisual Network), Melissa Silverstein (Athena Film Festival), Beryl Richards (Directors UK) und Jasmila Žbanić (Director).

Hier finden Sie weitere Informationen und Material

Resümee der Veranstaltung >>

Grußwort Dr. Ralf Kleindiek

Präsentation des Schwedischen Film Instituts >>

Abschlussrede Amma Asante >>

Gender-Report Deutscher Kinofilm der Universität Rostock >>

International Women´s Film Festival Network >>

Fotogalerie Facebook >>



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