Neuer Name, neuer Look und neuer Festivaltermin!

Logo (c) Ina Bunge / Ten Ten Team

Jetzt ist es endlich soweit! Wir präsentieren uns mit neuem Namen, Profilschärfung und Re-Design! 

Internationales Frauen* Film Fest Dortmund+Köln. Diesen Namen trägt ab sofort Deutschlands größtes internationales Frauen*filmfestival, das sich seit den 1980er Jahren erfolgreich für die Sichtbarkeit und Vernetzung von Frauen* in der Filmbranche engagiert.

Was steht hinter dem neuen Festivalnamen? Die Motivation hinter der Namensänderung war der Wunsch nach einer Vereinfachung und Modernisierung des Namens, mit dem stark der ‚Frauenfilm‘ der 1980er assoziiert wird. Der neue Name gründet fest in der Tradition der Festivalgeschichte, lässt jedoch ‚Frauen*‘ und ‚Film‘ unabhängig von einander stehen und unterstreicht dabei den sozialen Netzwerkcharakter (‚Fest‘) des Festivals, der in diesen digitalen Streaming-Zeiten noch mehr an Bedeutung gewonnen hat. Die beiden Städte Dortmund und Köln werden jetzt durch ein Pluszeichen vereint. Und nicht zuletzt macht der Genderstern die Unzulänglichkeit der binären Kategorien sichtbar und bricht sie im Schriftbild auf.

Der neue Name wird begleitet von einem neuen Look für das Corporate Design, Webauftritte und der Kampagne What IFFF...?, die das Festival in den nächsten Wochen sukzessive vorstellen wird.

Wie ist das neue Logo zu lesen? Die drei Grundpfeiler des Festivals – Dialog, Diversität und Empowerment – inspirierten die Essener Grafikerin Ina Bunge (Ten Ten Team) zu dem neuen Schriftlogo. Das Gleichheitszeichen in den drei ‚F’ veranschaulicht die Forderung nach Gleichstellung. Das Pluszeichen steht für die Verbindung der beiden großen Städte NRWs unter dem Festivalmantel. Die blockartige Form zeugt von Geschlossenheit, Selbstbewusstsein, Stärke und ist zeitlos in den Farben Schwarz und Weiß angelegt. Video zum Logo.

Der Website-Relaunch wird im Frühling direkt zum Festival online gehen – ab dann unter der neuen URL frauenfilmfest.com.

Nicht nur der Look, auch der Inhalt wird modernisiert. Das geht zusammen mit der Profilangleichung der Festivalprogramme an beiden Standorten. Unser jährlich zwischen Dortmund und Köln alternierendes Programm wird künftig neben einem Spielfilmwettbewerb (1) auch jährlich das Panorama für aktuelle Dokumentarfilme, die queerfeministische Sektion begehrt! – filmlust queer und den thematischen Fokus umfassen. Außerdem gibt es weiterhin parallel in beiden Städten das Programm für Kinder und Jugendliche.

„Die Unterschiede zwischen den Programmen in Dortmund und Köln sind historisch begründet. 15 Jahre nach der Fusion der Vorgängerfestivals ‚femme totale’ und ‚Feminale’ ist es an der Zeit, die Programme anzugleichen. Uns bietet dies die Möglichkeit, das Programm noch vielfältiger und aktueller zu gestalten", so Dr. Maxa Zoller, seit Ende 2018 künstlerische Leiterin.

Die ursprünglich für April angekündigte 2021er Ausgabe in Dortmund wird aus aktuellem Anlass als hybrides Festival auf den 15. bis 20. Juni 2021 verlegt.

Im Falle eines Lockdowns werden wir Sie über das neue Format informieren.

 

(1) Die Spielfilmwettbewerbe werden weiterhin am Stadtort Köln Debütspielfilme präsentieren und in Dortmund die Arbeiten avancierter Spielfilmregisseurinnen.



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