Thelma Buabeng moderiert Preisverleihung beim IFFF 2020

Foto: Puria Safary

Die renommierte Film- und Theaterschauspielerin Thelma Buabeng moderiert die Preisverleihung des 37. Internationalen Frauenfilmfestivals am 29. März im Filmforum NRW.

Aufgewachsen im rheinischen Meckenheim, absolvierte sie Ihre Schauspielausbildung im Kölner „Theater der Keller“ und der Filmschauspielschule Berlin. Seit ihrem TV-Debüt 2003 in der Lindenstraße war sie u.a. zu sehen in „Berlin Alexanderplatz“, „Das Adlon. Eine Familiensage“, diversen Tatort-Folgen und den Kinofilmen „bestefreunde“, „Heil“, „Tod den Hippies!! Es lebe der Punk“. Auf der Bühne reüssierte sie u.a. 2014 in „Die Schutzbefohlenen“ am Thalia Theater, 2017 in „Faust“ an der Berliner Volksbühne und in Frank Castorfs „Les Miserables“ am Berliner Ensemble.

Als Antwort auf gefährliche rassistische, frauenfeindliche und andere kleingeistige Anschauungen produzierte sie ihre Web-Comedy „Tell Me Nothing From the Horse“. Die brilliante Komikerin stellt darin die rassistische Frührentnerin Annemie neben das grellgeschminkte Model Vivan und die bigotte Gladys neben die rappende Lesbe aus dem Görlitzer Park. In Episode 5 lässt Buabeng beispielweise Ansichten zu Homosexualität aufeinanderkrachen: „Ich steh’ nun mal auf Frauen. Ich steh’ auf Pussys. Und jetzt? Heul doch!“ – „It’s written in the bible. It is a sin!“



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